Institut für Schulentwicklung und Evaluation
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E-Mail: info@wwse-moderation.de

Unser Angebot für IHRE Schule:

Angebot einer bedarfsgerechten, wahrnehmungs- und wertorientierten Schulentwicklung

Wahrnehmungs- und wertorientierte Schulentwicklung ist ein in seinen positiven Auswirkungen quantitativ und qualitativ evaluiertes Entwicklungs- und Evaluationskonzept für Schulen.

Die Konzeption setzt im Kollegium der einzelnen Schule an. Zunächst werden die Wahrnehmungen der Lehrkräfte bezüglich einer idealen Schule und der Situation am eigenen Arbeitsplatz anonym erfasst. Anschließend werden die Auswertungsergebnisse dem jeweiligen Kollegium zur Analyse vorgelegt. Anhand der Daten erhalten die Lehrkräfte Hinweise auf die tatsächliche Bedarfslage an ihrer Schule. Auf dieser Basis können die Kollegien im Rahmen moderierter kommunikativer Prozesse die Ziele innerer Schulentwicklung eigenständig festlegen und in konkreten Vorhaben kooperativ umsetzen.

Interessierten Schulen wird zur praktischen Umsetzung vor Ort auch ein bedarfsorientiertes Unterstützungsnetz zur Verfügung gestellt.
Über das erneute anonyme Erfassen der Wahrnehmungen der Lehrkräfte kann die Schulentwicklungsarbeit evaluiert und neu ausgerichtet werden.

Zeitschonend, effektiv und günstig erhalten Schulen so auch Ihr Leitbild und Schulprogramm.


Interessierte Kollegien und Schulleitungen wenden sich bitte an info@wwse-moderation.de oder füllen das
Anfrageformular aus.


Evaluation an Schulen

Ausgangspunkt von Evaluation im Bereich Schule ist eine systematische Sammlung, Analyse und Bewertung von Informationen über die Arbeit an der Einzelschule vor Ort. Die Bewertung der Informationen stellt die Grundlage von innerschulischen Zielvereinbarungen dar.
Im Zusammenhang mit Evaluation ist zwischen schulinterner und schulexterner Evaluation zu differenzieren:

  • Schulinterne Evaluation stellt einen systematischen Prozess an der einzelnen Schule dar, bei dem von den Beteiligten vor Ort selbst Informationen über unterrichtliche, personale und organisatorische Zusammenhänge gesammelt, diskutiert und beurteilt werden.

  • Schulexterne Evaluation ist eine durch Vereinbarung oder Verpflichtung durchgeführte Sammlung, Analyse und Bewertung von Informationen über die einzelne Schule.

Zentrales Anliegen bei der Durchführung von interner und externer Evaluation ist die Anregung einer dauerhaften inneren Schulentwicklung. Auf Basis der im Rahmen von Evaluation gesammelten und beurteilten Daten sollten Leitbild, Schulprogramm und Ziele innerer Entwicklungsarbeit formuliert und gemeinsam umgesetzt werden. Die innerschulischen Umsetzungsbemühungen müssen durch ein externes Unterstützungsnetz flankiert werden. Nach einer ein- bis zweijährigen Umsetzungsphase ist zur Klärung der Frage, ob die gesetzten Ziele erreicht wurden, eine erneute Evaluation im Sinne einer Wiederholungsmessung vorzusehen.

 Konzeption der wahrnehmungs- und wertorientierten Schulentwicklung

Das WWSE-Konzept

Wahrnehmungs- und wertorientierte Schulentwicklung ist ein in seinen positiven Auswirkungen quantitativ und qualitativ evaluiertes Entwicklungskonzept, das bislang an über 300 Schulen aller Schularten umgesetzt wurde.
Es ermöglicht sowohl die bedarfsorientierte Erarbeitung als auch eine interne Sicherung von Schulqualität. Über die Konzeption kann innere Schulentwicklung und Friedenserziehung fundiert werden.

Zunächst werden die tatsächlichen Bedürfnisse der Lehrkräfte der einzelnen Schule ermittelt. Dies geschieht über die Wahrnehmung einer idealen Schule und der Situation an der eigenen Schule.
Hierbei wird ein kurzer, empirisch abgesicherter Fragebogen, der zentrale Gütekriterien der Schulqualitätsforschung enthält, anonym eingesetzt.
Die aufbereiteten Wahrnehmungsergebnisse enthalten grundlegende Hinweise auf die tatsächliche Bedarfslage an der Einzelschule auch im Hinblick auf Friedenserziehung.

Über eine moderierte interne Diskussion und Analyse der Resultate können Kollegien passgenaue Ziele innerer Schulentwicklung und Friedenserziehung eigenständig festgelegen und in konkreten Vorhaben kooperativ umsetzen.
Über das erneute anonyme Erfassen der Wahrnehmungen der Lehrkräfte können sowohl die Schulentwicklungsarbeit als auch die Fortschritte im Rahmen von Friedenserziehung intern evaluiert und neu ausgerichtet werden
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Die Moderatorinnen und Moderatoren wurden über die Religionspädagogischen Zentren von Evangelischer und Katholischer Kirche in Bayern ausgebildet und können über die Evangelische Schulstiftung angefordert werden. Bei Bedarf begleiten sie den weiteren Schulentwicklungsprozess.

Durch das erneute anonyme Erfassen der Wahrnehmungen der Lehrkräfte kann nach ein bis zwei Jahren die Schulentwicklungsarbeit evaluiert, zertifiziert und neu ausgerichtet werden.

Ausführliche Konzeption zur Qualitätsentwicklung und Qualitäts-sicherung durch eine wahrnehmungsorientierte Schulentwicklung (pdf-Format)